Herzlich Willkommen

Liebe Patientinnen,

ich freue mich, zum 1. Januar 2020 die langjährig etablierte Frauenarzt­praxis von Herrn Dr. Bächer in Regenstauf bei Regensburg übernommen zu haben. Mein Team und ich möchten weiterhin für alle bestehenden Patientinnen da sein und Sie in Ihren gesundheitlichen Belangen und in allen Lebensphasen kompetent beraten und medizinisch betreuen.

Gerne nehmen wir auch neue Patientinnen auf. Als moderne Frauenarztpraxis bieten wir Ihnen gynäkologische und geburtshilfliche Versorgung auf hohem Niveau und auf dem aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse. Dabei stehen Sie mit Ihren individuellen Fragen und Wünschen immer im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Wir möchten, dass Sie gut über die Behandlungsmaßnahmen informiert sind und setzen auf ausführliche Beratungsgespräche.

Uns ist es wichtig, eine angenehme, vertrauensvolle Umgebung für Sie zu schaffen, in der Sie sich wohlfühlen, und freuen uns, Sie in einer persönlichen Atmosphäre begrüßen zu dürfen.

Ihr Dr. Peter Meint mit Praxisteam

Sprechzeiten

Montag
8.00 – 12.00 und 13.00 – 17.30
Dienstag
8.00 – 12.00 und 13.00 – 17.30
Mittwoch
8.00 – 13.00
Donnerstag
8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00
Freitag
8.00 – 13.00
 
und nach Vereinbarung

Aktuelles

Sehr geehrte Patientinnen,

wir machen Urlaub.

Unsere Praxis ist von Donnerstag, den 17.9., bis einschließlich Mittwoch, den 30.9., geschlossen.

 

In dieser Zeit übernimmt unsere Urlaubsvertretung Frau Dr. med. Judith Oxfort

(Günzstraße 1, Regensburg, Telefonnummer: 0941/41294).

 

In dringenden Notfällen können Sie sich an den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116117 wenden.

 

Ab Donnerstag, den 1.Oktober, sind wir zu den gewohnten Sprechzeiten wieder für Sie da.

 

Ihr Dr. Peter Meint mit Praxisteam

Leistungen

Ein nicht erfüllter Kinderwunsch trifft heute viele Paare und kann für beide Partner eine sehr große Belastung darstellen.

Wenn trotz Kinderwunsch und regelmäßigem ungeschützten Geschlechtsverkehr nach einem Jahr keine Schwangerschaft eingetreten ist, so wird die Abklärung der möglichen Ursachen beim Gynäkologen empfohlen.

In unserer Kinderwunschsprechstunde bieten wir Ihnen Möglichkeiten der Diagnostik sowie – falls nötig – medikamentöse Therapien zur Verbesserung des regulären Zyklusgeschehens und damit der Fruchtbarkeit durch:

  • ausführliche Zyklusanamnese
  • Hormonanalysen
  • Zyklusmonitoring
  • Stimulationsbehandlung bei gestörter Eizellreifung

Hierbei ist jedoch immer oberstes Gebot, auch die äußeren Rahmenbedingungen, wie berufliche Belastung, Lebensweise, Ernährung und Umwelt entsprechend zu verbessern. Auch ist es wichtig, bei unerfülltem Kinderwunsch immer eine Abklärung beider Partner durchzuführen. Die Abklärung des Mannes sollte beim Urologen erfolgen.

Bei schwerwiegenden Sterilitätsproblemen, die die Einbeziehung von speziellen Formen der Reproduktionsmedizin oder die operative Abklärung (z.B. Prüfung der Durchgängigkeit der Eileiter und Spiegelung der Gebärmutterhöhle) erfordern, verweisen wir Sie gerne an entsprechende Spezialisten unseres Fachgebietes.

Lassen Sie uns in aller Ruhe über Ihren Kinderwunsch sprechen.

Gerne berate ich Sie auch, falls Sie nach Absetzen Ihrer Verhütung Fragen zu Ernährung, empfohlenen Impfungen und Verhaltensweisen bei geplanter Schwangerschaft haben sollten.

Eine Schwangerschaft ist für die werdenden Eltern immer eine besondere Lebensphase. Neben Freude, Vorfreude und Neugier, was einen in den Monaten der Schwangerschaft erwarten mag, tauchen oft auch Fragen und Unsicherheiten auf.

Hier ist es wichtig, einen Frauenarzt des Vertrauens an Ihrer Seite zu wissen, der Ihnen bei allen Fragen als Ansprechpartner zur Seite steht und die Schwangerschaft über viele Monate hinweg regelmäßig begleitet.

Mein Team und ich behandeln Sie vom ersten Tag der Schwangerschaft bis zur Geburt. Ihre individuelle Situation, Ihre Wünsche und Bedürfnisse stehen für uns dabei immer im Vordergrund.

Durch meine Berufsausbildung in einem Perinatalzentrum Level I gehörte die Betreuung von Risikoschwangerschaften lange Jahre zu meiner täglichen Arbeit, so dass wir Sie auch dann nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen und individuell risikoadaptiert betreuen können, wenn es in Ihrer Schwangerschaft von Anfang an Besonderheiten gibt oder im Verlauf der Schwangerschaft Auffälligkeiten entstehen sollten.

Bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf betreuen wir Sie nach den aktuellen Mutterschaftsrichtlinien:

  • Frauenärztliche Untersuchung alle vier Wochen bis zur 30. Schwangerschaftswoche (SSW), danach alle 2 Wochen bis zum errechneten Termin
  • Drei Ultraschalluntersuchungen
    • in der 9.-12. SSW, 19.-22. SSW, 29.-32. SSW
  • Untersuchung auf Chlamydien
  • Blutentnahme für folgende Untersuchungen
    • Blutgruppenbestimmung
    • Immunitätsbestimmung gegen Röteln, Hepatitis B
    • Untersuchung des Hämoglobins ('Bluteisenwert')
    • Screening auf Lues
    • Suchtest auf Antikörper
    • Screening auf Schwangerschaftsdiabetes
    • Auf Wunsch Schwangeren-HIV-Test
  • Mit dem CTG können circa ab der 28. Schwangerschaftswoche die Herztöne des Kindes überprüft werden und untersucht werden, ob Wehen auftreten.

Zusätzlich bieten wir eine Reihe verschiedener sinnvoller Leistungen an, durch welche Sie die Schwangerschaftsbetreuung ergänzen können.
Um dem Wunsch nach einem höheren Maß an Sicherheit für Sie und Ihr Baby gerecht zu werden, können zusätzliche Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um sich vom Wohlbefinden, adäquaten Wachstum und der Versorgung des Kindes überzeugen zu können.
Daneben verfügen wir in unserer Praxis auch über ein 3D Ultraschall-Gerät, mit dem die Gesichtskonturen des Babys betrachtet werden können.
Auch lassen sich – falls von den werdenden Eltern gewünscht – Testungen auf bestimmte Infektionen, welche zu kindlichen Schädigungen führen können und bisher nicht in die deutschen Mutterschaftsrichtlinien Aufnahme gefunden haben, durchführen (Cytomegalie, Toxoplasmose, Ringelröteln, B-Streptokokken).

Zu weiteren Untersuchungen, welche in der Schwangerschaft bei Bedarf oder auf Wunsch der Patientin durchgeführt werden können, verweisen wir auf den nächsten Punkt 'Pränataldiagnostik'.

Das Risiko für eine angeborene Erkrankung des Kindes hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Vorliegen bestimmter Erkrankungen in den Familien der werdenden Eltern oder vom mütterlichen Alter. Ein Teil dieser kindlichen Erkrankungen wird durch genetische Veränderungen verursacht.

Neben den invasiven Verfahren (Fruchtwasseruntersuchung) zur Untersuchung der Chromosomen des Ungeborenen besteht auch die Möglichkeit, durch Blutuntersuchungen beziehungsweise einer Kombination aus Ultraschall und Untersuchungen aus dem mütterlichen Blut, Ihr individuelles Risiko für das Vorliegen genetischer Syndrome (hier v.a. Trisomie 21, 13 und 18) zu ermitteln:

  • Ersttrimesterscreening (Nackenfalten-Messung des Kindes kombiniert mit einer Blutuntersuchung)
  • Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) = Untersuchung kindlicher Chromosomen/fetaler DNA aus dem mütterlichen Blut

Durch die Anwendung moderner Ultraschall-Untersuchungen mit sogenannten hochauflösenden Ultraschallgeräten in unserer Praxis ist es möglich, Fehlbildungen beim ungeborenen Kind bereits im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft zu entdecken und diese mithilfe weiterer Untersuchungsmethoden genauer einzuordnen.

Wir bieten Ihnen eine erweiterte Schwangerenvorsorge mit:

  • Organscreening / Organsonographie im 2. Trimenon
  • erweiterter Fehlbildungsdiagnostik
  • Farbdopplersonographie zur Früherkennung fetaler Erkrankungen und Versorgungsstörungen

Zur Pränataldiagnostik gehört nach heutigem Verständnis immer eine ausführliche Aufklärung über Bedeutung, Konsequenzen und Besonderheiten und Grenzen eines diagnostischen Testverfahrens. Denn die Entscheidung, ob ein solcher Test durchgeführt werden soll, ist sehr individuell und kann nur von Ihnen und Ihrem Partner getroffen werden.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen eine moderne und umfangreiche Diagnostik im Rahmen der Krebsvorsorgeuntersuchung an. Diese Vorsorgeuntersuchungen werden regelmäßig, mindestens einmal jährlich empfohlen und haben zum Ziel, Krebserkrankungen und deren Vorstufen möglichst frühzeitig zu erkennen. Damit steigen nicht nur die Heilungschancen deutlich an, sondern vielen Frauen bleiben dadurch auch nebenwirkungsreiche und belastende Therapien erspart, wenn es sich um ein frühes Erkrankungsstadium oder um eine Krebsvorstufe gehandelt hat.

Daher legen wir in unserer Frauenarztpraxis sehr viel Wert auf Vorsorge.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen eine Reihe von Untersuchungen im Rahmen dieser Krebsfrüherkennung:

  • ab dem 20. Lebensjahr: Untersuchung der weiblichen Organe (mit Inspektion und Abtasten) sowie ein Abstrich vom Muttermund ('PAP-Abstrich');
  • Chlamydienkontrolle bis zum 25. Lebensjahr
  • ab dem 30. Lebensjahr: zusätzliche Tastuntersuchung der Brust und Achselhöhlen
  • ab dem 35. Lebensjahr: zusätzlich Abstrich auf HPV (Wiederholung im Regelfall alle 3 Jahre)
  • ab dem 50. Lebensjahr: zusätzliche Mammographie alle zwei Jahre bis zum 70. Lebensjahr ('Mammographie-Screening').

Überdies bieten wir Ihnen auf Wunsch weiterführende optimierte gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen wie HPV-Abstrich, Thin-Prep-Abstrich sowie den Ultraschall von Gebärmutter, Eierstöcken oder der Brust an. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

Bei kaum einem medizinischen Thema besteht ein so großer Beratungs- und Aufklärungsbedarf wie beim Thema Schwangerschaftsverhütung.

Denn so vielseitig wie die Menschen, so unterschiedlich sind in der modernen Medizin auch die Methoden der Verhütung:

  • natürliche Familienplanung (NFP)
  • Barrieremethoden (Kondom, Diaphragma)
  • hormonelle Verhütung mit 'Pille', Verhütungsring und Verhütungspflaster
  • Dreimonatsspritze, Verhütungsstäbchen
  • Intrauterine Systeme, Verhütungsschirmchen, Spiralen ('Kupfer- und Hormonspiralen')

Ich berate Sie gerne zu den zahlreichen Möglichkeiten, damit Sie für sich selbst herausfinden können, welche Methode in Sachen Sicherheit, Anwendbarkeit, Verträglichkeit und Risiken am besten zu Ihren Wünschen passt.

Vielen junge Frauen und Mädchen sind aufgeregt vor dem ersten Besuch beim Frauenarzt und oft auch besorgt, was auf sie zukommen mag. Deshalb nehmen wir uns gerade bei diesem Termin extra viel Zeit. Denn es geht zumeist darum, sich in einem ersten Gespräch persönlich kennenzulernen und alle wichtigen Fragen in Ruhe zu beantworten.

Dabei geht es oft um Fragen zu:

  • Sexualaufklärung
  • Impfberatung
  • Diagnostik und Therapie von Regelstörungen
  • Verhütungsberatung
  • Prävention, Diagnostik und Therapie sexuell übertragbarer Infektionen

Eine körperliche Untersuchung ist beim ersten Termin normalerweise nicht nötig, sondern erfolgt nur, wenn es dafür einen Grund gibt, also zum Beispiel Beschwerden bestehen.

Viele junge Mädchen möchten beim ersten Termin aber nur ein ausführliches Gespräch, um uns erstmal in Ruhe kennenzulernen. Dann können sie selbst entscheiden, wann sie die erste Untersuchung durchführen lassen wollen.
Natürlich kann die erste Kontaktaufnahme mit uns auch telefonisch erfolgen.

Gerne kann zum ersten Termin eine Begleitperson wie Freundin, Mutter oder Schwester mitgebracht werden.

  • Hormonlabor
  • Diagnostik bei Zyklusstörungen
  • Hormonelle und alternative Therapie bei Wechseljahresbeschwerden
  • Osteoporose: Präventionsberatung, Diagnostik, Therapie

Im Leben einer jeden Frau kann es zu einer Phase kommen, in der sich hormonelle Störungen bemerkbar machen.

Vor allem in der zweiten Lebenshälfte kommt es von Natur aus zu einer Veränderung der Hormonsituation der Frau. Die sogenannten 'Wechseljahre' bringen oft zahlreiche Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Leistungsknick, Libidoverlust oder Stimmungsschwankungen als Begleiterscheinung mit sich – viele Frauen leiden stark unter diesen Symptomen.

Eine Linderung kann oft bereits durch Lebensstiländerung und pflanzliche Präparate erreicht werden. Aber auch die Einnahme von Hormonen kann – nach ausführlicher Anamnese und Befunderhebung – vor allem in der Anfangszeit des Wechsels relativ risikoarm eingesetzt werden.

Auch andere Beschwerden wie Zyklusstörungen, Haarausfall, vermehrte Körperbehaarung oder spät einsetzende erste Monatsblutung werden in unserer Hormonsprechstunde abgeklärt.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen eine Brustsprechstunde an, in der wir zusätzlich zur Tastuntersuchung durch den Brustultraschall Veränderungen im Brustgewebe schmerzlos und ohne Strahlenbelastung untersuchen können.

Bei dieser Untersuchung werden das Brustdrüsengewebe und die Achseln mit einer Ultraschallsonde ausführlich untersucht, um mögliche Veränderungen darzustellen. Durch den Brustultraschall können Tastbefunde und Zufallsbefunde genauer differenziert werden, damit ist diese Untersuchung (oft in Kombination mit einer Mammographie) auch wichtiger Bestandteil der Früherkennung des Brustkrebs.

Gerade bei jüngeren Frauen und Patientinnen, die ein sehr dichtes Brustgewebe besitzen, ist diese Untersuchung von Vorteil.

Zudem bieten wir die Mammasonographie im Rahmen der Tumornachsorge nach Brustkrebs in Kombination mit Tastuntersuchung und Mammographie an.

Auf Wunsch führen wir den Brustultraschall auch als Wahlleistung im Rahmen der regulären Krebsvorsorge durch.

  • Nachsorgeuntersuchungen sämtlicher gynäkologischer Tumorerkrankungen
  • Betreuung im Rahmen des DMP (Disease Management Programm) Brustkrebs
  • Antihormonelle Krebstherapie
  • Psychosomatische Grundversorgung

Eine Krebsdiagnose stellt für das Leben der Betroffenen immer eine einschneidende Veränderung dar.

Sollte bei Ihnen eine bösartige Erkrankung der Brust oder des Unterleibs diagnostiziert worden sein, möchten wir Sie kompetent und einfühlsam in dieser schwierigen Lebensphase begleiten. Nach einer Krebserkrankung ist Sorgfalt in der Nachsorge das oberste Gebot. Nach abgeschlossener Behandlung im Krankenhaus beginnt die Tumornachsorge beim Frauenarzt. Zunächst erfolgen diese Untersuchungen in der Regel in dreimonatigen Abständen. Eine ausführliche Anamneseerhebung, eine gründliche körperliche Untersuchung, häufig ergänzt durch eine Ultraschalluntersuchung, werden durchgeführt.

Ich stehe Ihnen in dieser Zeit sowohl als Ansprechpartner für alle körperlichen und seelischen Belange rund um Ihre Erkrankung als auch mit aktuellem Fachwissen bei Fragen zu Nebenwirkungen und Dauer Ihrer derzeitigen Therapie zur Verfügung.

In unserer Praxis sind wir auch zur Beratung und Durchführung von Impfungen für Sie da. Denn durch geeignete Impfungen treten eine ganze Reihe übertragbarer Infektionskrankheiten seltener auf, wodurch oft schwere Krankheitsverläufe oder sogar Todesfälle verhindert werden können.

Impfungen schützen nicht nur uns selbst vor Krankheiten, sondern auch unsere Partner, Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte.

Fragen Sie uns nach:

  • Impfungen bei geplanter Schwangerschaft
  • HPV Impfung (Impfung gegen Viren, die das Hauptrisiko für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen darstellen)
  • Impfungen nach den Empfehlungen der STIKO (z.B. saisonale Grippeschutzimpfung)
  • Behandlung von Senkungsbeschwerden
  • Inkontinenztherapie
  • Pessaranpassung

Obwohl Beschwerden im Bereich des Beckenbodens ein häufiges Erscheinungsbild sind, werden diese häufig aus Scham verschwiegen: das Thema Beckenbodenschwäche ist auch heutzutage noch oft ein Tabu. Betroffen sind Frauen unterschiedlichen Alters, häufig auch junge Frauen.

Zu den Risikofaktoren für eine Beckenbodenschwäche zählen schwere körperliche Arbeit, Veränderungen des Gewebes im Alter sowie ein Hormonmangel. Auch Schwangerschaften und Geburten können den Beckenboden schwächen – zögern Sie deshalb nicht, uns anzusprechen, falls Sie nach der Entbindung diesbezügliche Beschwerden bemerken sollten!

Dabei können die Symptome eines schwachen Beckenbodens grundsätzlich sehr mannigfaltig sein. Viele Frauen beklagen eine Harninkontinenz mit unfreiwilligem Urinabgang bei Belastung (z.B. Husten, Niesen). Eine Senkung kann sich auch durch ein Druck- oder Fremdkörpergefühl in der Scheide äußern, manchmal kann ein Vorfall am Scheideneingang getastet werden.

Die betroffenen Frauen fühlen sich durch die Beschwerden in ihrer Lebensqualität oft stark eingeschränkt.

Dabei gibt es zahlreiche erfolgsversprechende Behandlungswege. Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen konservativen Therapiemöglichkeiten. Wir besprechen mit Ihnen ein individuelles Therapiekonzept und erläutern Ihnen auch die Vor- und Nachteile der operativen Therapieansätze, welche heutzutage in modernen Beckenbodenzentren durchgeführt werden können.

Praxis

DR. PETER MEINT

In Regensburg geboren, in Zeitlarn aufgewachsen, freue ich mich, mir genau hier meinen Wunsch nach einer eigenen Frauenarztpraxis erfüllt zu haben.

Mein Studium der Humanmedizin habe ich an den Universitäten in Regensburg und Montpellier (Frankreich) absolviert, meine Promotion erfolgte an der TU München.

Meine Facharztausbildung und knapp 8-jährige Tätigkeit in der Klinik St. Hedwig in Regensburg, einer Frauenklinik der höchsten Versorgungsstufe, brachten mir Wissen und praktische Erfahrungen im gesamten Spektrum von Gynäkologie und Geburtshilfe, von denen ich bis heute profitiere.

Nach anschließender 3-jähriger Tätigkeit in einem großen MVZ für Frauenheilkunde (Villa Vitalis Burglengenfeld) möchte ich nun in meiner Praxis mit meinem Team von engagierten und kompetenten Mitarbeiterinnen für Sie da sein.

Ich freue mich, Sie persönlich kennenzulernen.

QUALIFIKATIONEN

  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Ersttrimester Screening (NT-Zertifizierungskurs)
  • Kolposkopiediplom, erstellt durch die Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie
  • weiterführende differentialdiagnostische Fehlbildungsdiagnostik
  • Doppleruntersuchung fetomaternales Gefäßsystem
  • psychosomatische Grundversorgung
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung – Frauenheilkunde und Geburtshilfe

MITGLIEDSCHAFTEN

  • Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
  • Bayerische Gesellschaft für Geburtshilfe und Frauenheilkunde (BGGF)
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
  • Deutsche Menopause Gesellschaft (DMG)
  • Qualitätszirkel Gynäkologie Regensburg e.V.

Praxisteam

Sonja Zibauer

Leitende Medizinische Fachangestellte

Gabriele Fuchs

Medizinische Fachangestellte

Daniela Bleier

Medizinische Fachangestellte

Corinna Wunderle

Medizinische Fachangestellte

Räume und Ausstattung

Unsere Praxisräume befinden sich im Ärztehaus von Regenstauf im Ortszentrum. Die voll ausgestatteten Praxisräume habe ich von meinem Vorgänger Herrn Dr. Bächer übernommen, mittlerweile haben wir den Empfangs- und Wartebereich neu gestaltet. Nach Übernahme der Praxis habe ich die technische Ausstattung durch ein zusätzliches hochauflösendes, modernes Ultraschallgerät erweitert. So arbeiten wir in allen 3 Untersuchungs­zimmern auf dem aktuellsten Stand der Technik.

Als Beitrag zum Umweltschutz und da uns Nachhaltigkeit am Herzen liegt, arbeiten wir mit Ökostrom von Greenpeace Energy.

Kontakt

ANSCHRIFT

Frauenarztpraxis Dr. med. Peter Meint
Ärztehaus Regenstauf
Eichendorffstraße 18
93128 Regenstauf

Tel. 09402 / 4443
Fax 09402 / 6519

info@frauenarzt-regenstauf.de
www.frauenarzt-regenstauf.de

ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN

Die Haltestellen der Buslinien 41, 42, 43 sowie des City Bus Regenstauf (CBR) sind in unmittelbarer Nähe zum Ärztehaus, vom Bahnhof Regenstauf ist die Praxis in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

ANFAHRT MIT DEM PKW

Die Praxis ist mit dem Auto sowohl über die Bundesstraße B15 als auch über die Autobahn A 93 (von Regensburg kommend erste Ausfahrt Richtung Norden) optimal zu erreichen. Direkt vor Ort befinden sich zahlreiche kostenlose Parkmöglichkeiten.

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SPRECHZEITEN

Montag
8.00 – 12.00 und 13.00 – 17.30 Uhr
Dienstag
8.00 – 12.00 und 13.00 – 17.30 Uhr
Mittwoch
8.00 – 13.00 Uhr
Donnerstag
8.00 – 12.00 und 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag
8.00 – 13.00 Uhr
 
und nach Vereinbarung